Samstag, 20. November 2010
Geheime Liste mit 200 israelischen Kriegsverbrechern
Nachdem sowohl die Webseite, wie die Google-Suche gelöscht wurden, damit man die Liste nicht mehr finden kann, ist sie vorerst noch im Google-Cache sichtbar:
http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:ivIzOY-5QpMJ:www.scribd.com/doc/43226123/Israeli-War-Criminals+israeli+war+criminals&cd=5&hl=en&ct=clnk

Der Verfasser dieses Blogs hat sie aber auch gesichert, darf sie hier aber nicht veröffentlichen, um den Blogbetreiber nicht zu gefährden.

Wer einen oder mehrere auf der Liste in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sieht, kann die nächste Polizeistelle anrufen, denn zumindest in GB werden sie gesucht: (auch dieses Dokument darf hier nicht gespeichert werden)

http://www.lphr.org.uk/publications/Prosecuting_Israeli_War_Criminals.pdf

In Deutschland gelten sie noch als Vertreter der "einzigen Demokratie im Nahen Osten."
Ich überlege inzwischen, wie die einzelnen Verbrechen auch in Deutschland verfolgt werden können. Zum Beispiel dieses, das in Deutschland mit etwa 4 Jahren Haft ohne Bewährung bestraft würde, da es sich um vorsätzliche Körperverletzung und illegalen Waffenbesitz handelt:



Der Ansatz wäre, jüdische Gemeinden und den Zentralrat sowie die israelische Botschaft zu fragen:

1) Ist dieser Mann tatsächlich vorsätzlich von israelischen Soldaten beschossen worden, oder ist das ein Propagandavideo?
2) Wer waren die Täter?
3) Werden diese nach israelischem Recht aufgespürt und einem Prozess zugeführt?

Sicher wird keiner antworten, aber die Fragen sind gut.

In den USA werden sie ständig gestellt, etwa von Joshua Reese:

http://www.examiner.com/dnc-in-philadelphia/uk-issues-arrest-warrants-for-israeli-war-criminals

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Denken Sie mal bitte darüber nach, ob es angemessen ist, diese Daten hier abzulegen: Dirk Olbertz betreibt diesen Service privat und steht mit vollem Namen im Impressum, während Sie sich hinter einem Pseudonym verstecken.

Ich habe die verlinkten PDF-Dokumente daher gelöscht.

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Ich respektiere Ihre Angst
...darf ich denn einen Link zu den Dateien posten?

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Vielen Dank, dass Sie meine Angst respektieren. Ansonsten verweise ich auf die Nutzungsbedingungen, speziell auf Punkt 2, und überlasse jede weitere Entscheidung Ihnen.

Ende des Gespräches.

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